Impfung

Impfpflicht

Integrationsfonds bietet gedolmetschte Impftermine

Auch mehrsprachige Onlineberatungen mit Medizinern und Juristen

Angesichts der mit Februar in Kraft tretenden Impfpflicht verstärkt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) seine Maßnahmen für Flüchtlinge und Migranten. Auch heuer gibt es österreichweit gedolmetschte Impftermine. Außerdem gibt es zusätzlich zu den Online-Sprechstunden mit Ärztinnen und Ärzten jetzt auch ein mehrsprachiges Beratungsangebot mit Juristinnen und Juristen über die verpflichtende COVID-19-Schutzimpfung.

Trainer führen – begleitet von Dolmetschern – die Teilnehmenden durch die Sprechstunde, gehen auf Fragen ein und informieren über geltende Schutzmaßnahmen und wichtige Anlaufstellen. Aktuelle Informationen zu den Onlineberatungen finden sich auf der Website des ÖIF.

Impfung mit Dolmetsch

Impfungen – alle drei Stiche und ohne Anmeldung – werden in den ÖIF-Integrationszentren und auch bei regionalen Impfaktionen, bei denen der ÖIF mit Dolmetschern unterstützt, durchgeführt. Die Impfstraßen richten sich in erster Linie an Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte sowie Migranten, stehen aber allen Interessierten offen. Dolmetscher für Arabisch und Dari/Farsi machen den Zugang zur Impfung so einfach wie möglich. Im Vorjahr haben mehr als 3.200 Personen das gedolmetschte Impfangebot österreichweit in Anspruch genommen.

Seit Beginn der Corona-Pandemie informiert der ÖIF Flüchtlinge und Zuwanderinnen und Zuwanderer mit geringeren Deutschkenntnissen über die aktuellen Corona-Sicherheitsmaßnahmen. Auf der Website www.integrationsfonds.at/coronainfo werden alle Informationen gebündelt in 17 Sprachen zur Verfügung gestellt.